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Sei es eine Vermisstensache, eine Familienstreitigkeit oder auch die Suche nach dem richtigen Personenschützer, in fast all diesen Fällen kann eine Detektei wertvolle Dienste leisten. Sie setzt sich für ihre Mandanten genauso ein, wie sie es von ihr erwarten. Allerdings sollte auch schon im Vorfeld abgeklärt werden, welche Kosten etwa für die Security der Ermittlungenallerart.de entstehen und wie diese ausgeglichen werden können. Nur so können sich die Auftraggeber für oder gegen die Beauftragung der Detektei entscheiden. Nicht selten stellt sich hierbei die Frage, ob das Klischee vom Detektiv mit großem Hut und Trenchcoat, der in einem verqualmten Büro sitzt und eher unwirsch auf seine Besucher reagiert, noch korrekt ist. Auch die Frage, ob Detektive oder Personenschützer sich ganz klischeegetreu nur in bar bezahlen lassen, drängt sich in diesem Zusammenhang oft genug auf. Doch wie der Name Klischee bereits vermuten lässt, handelt es sich hierbei nicht um die Realität, sondern vielmehr um ein Bild, welches für zahlreiche Hollywood-Streifen entwickelt wurde. In der modernen Detektei fühlt man sich zuvorkommend behandelt und kann sein Anliegen den freundlichen Mitarbeitern vortragen, um anschließend zusammen die richtige Vorgehensweise zu besprechen. Versteckte Zahlungen in dunklen Gassen, die in Briefumschlägen und nur in bar erfolgen, sind ebenfalls ein klassisches Bild aus der amerikanischen Traumfabrik, das so der Realität nicht entspricht. Heute kann die Detektei per Online-Überweisung, mit Kreditkarte oder der beliebten Geldkarte bezahlt werden, ganz nach den eigenen Wünschen.

Welche Zahlungsmittel werden beim Dienstleister genutzt?

Wer einen Dienstleister, wie die Detektei beauftragt, der kann natürlich die unterschiedlichsten Zahlungsmittel verwenden, um seine offenen Rechnungen zu begleichen. Besonders beliebt ist beispielsweise die klassische Überweisung, die beim Kauf auf Rechnung nach wie vor den Klassiker darstellt. Immer häufiger werden aber auch Kreditkarten eingesetzt, mit Hilfe derer im Internet besonders sichere Zahlungen vorgenommen werden können, da die persönlichen Bankdaten nicht preisgegeben werden müssen. Durch die auf der Rückseite vermerkte Prüfziffer, auch bekannt als CVC1 oder CVV1 wird die Sicherheit gewährleistet, da diese Nummern nur auf der Kreditkarte selbst erkennbar sind.

Modernere Zahlungsmittel sind natürlich PayPal, Sofortüberweisung oder auch das Mobile-Payment, bei dem zum Beispiel via Handy gezahlt werden kann. Auch Schecks, ec-Cash-Zahlungen und natürlich die allseits beliebte Geldkarte sind gerne gesehene und von fast allen Dienstleistern akzeptierte Zahlungsmittel. Bei der best online casino Geldkarte selbst handelt es sich um ein elektronisches Zahlungssystem, das erst seit 1996 auf dem deutschen Markt ist, mittlerweile aber eine hohe Akzeptanz auch in der Detektei erreicht hat. Die elektronische Geldbörse kann genauso ohne eindeutige Benutzerkennung, wie die PIN-Nummer, eingesetzt werden, eignet sich aber eher für kleinere Geldbeträge, die gezahlt werden sollen. Die Zahlung selbst erfolgt bei der Geldkarte (siehe dazu de.wikipedia.org) mittels eines zuvor aufgeladenen Guthabens. Dieses wird in seiner Höhe auf dem Chip gespeichert, sobald es aufgebraucht ist, kann die Geldkarte nicht mehr eingesetzt werden. Die Geldkarte sieht dabei ein Maximal-Guthaben von 200 Euro vor, so dass höhere Beträge gar nicht aufgeladen werden können. Das bietet dem Verbraucher aber auch einen entsprechenden Schutz vor Verlusten, die deutlich begrenzt sind.

Die Geldkarte unterscheidet man dabei in zwei verschiedene Varianten: Die Girokonto-bezogene Geldkarte und die kontoungebundene Geldkarte. Bei der ersten Variante ist die Geldkarte mit einem ganz bestimmten Girokonto verbunden. Sie kann an speziellen Terminals, aber auch an vielen Geldautomaten aufgeladen werden. Dabei wird der aufgeladene Betrag dem zugrunde liegenden Girokonto belastet. Bei der kontoungebundenen Geldkarte dagegen handelt es sich um eine Karte, die nur mittels Bargeld an einem Bankschalter aufgeladen werden kann. Seltener finden sich Ladeterminals, die mit zwei Kartenschlitzen ausgestattet sind. Hier besteht die Möglichkeit, die Geldkarte gegen eine EC-Karte oder Kreditkarte aufzuladen, der der aufgeladene Betrag dann entsprechend belastet wird. Für die Zahlung der Security-Dienste einer Detektei kommt die Geldkarte allerdings seltener in Betracht, weil die aufzuladenden Beträge gerade bei größeren Veranstaltungen oder einem längerfristigen Personenschutz zu gering ausfallen.

Detektei: Online gebucht – online bezahlt

In der Praxis kann eine moderne Detektei mit all ihren Leistungen, wie dem Security-Dienst problemlos online gebucht werden. Auch moderne Online-Zahlverfahren stehen dabei zur Auswahl. So kann dank dem Einsatz moderner Chipkartenleser eine kleinere Zahlung sogar mit der Geldkarte durchgeführt werden. Aktuelle Tests zeigten, dass diese modernen Zahlungsmethoden aber noch einige Kinderkrankheiten aufweisen. So wird die Zahlung bei einer zu langen Wartezeit bis zur Bestätigung etwa, einfach abgebrochen. Die Geldkarte wird nicht belastet, doch es zeigte sich beim zugrunde liegenden Test, der bei www.heise.de nachzulesen ist, dass ein Fehler im System vorlag. Die Zahlung wurde dem System des Händlers gegenüber nämlich als korrekt erfolgt gemeldet.

Auch der Bezahldienst Sofortüberweisung.de bietet die Möglichkeit, einen engagierten Personenschützer für die Security auf Veranstaltungen zu bezahlen. Hierfür müssen Kontonummer, Bankleitzahl, PIN und eine TAN angegeben werden. Beim oben erwähnten Test ging aber auch diese Zahlungsmethode schief, da ein völlig anderes Konto, als das angegebene belastet wurde. Mag sein, dass das nur bei der Sparkasse der Fall ist, die nicht mit dem Bezahldienst kooperiert, aber dennoch ist ein solcher Patzer alles andere als vertrauenerweckend.